Co-Creation-Workshop zur Stärkung der Rehabilitationsforschung
Beim RehaHub Co-Creation Workshop entwickelten Expert:innen aus Forschung und Praxis gemeinsam ein zukunftsweisendes Konzept für die Rehabilitationsforschung in Österreich. Im Fokus standen der interdisziplinäre Austausch, die kreative Zusammenarbeit und die Stärkung des Forschungsnetzwerks.
Am 19. und 20. Mai 2025 fand in Salzburg der zweitägige RehaHub Co-Creation Workshop statt. Das vom LBG RehaHub organisierte Fachtreffen hatte das Ziel, gemeinsam ein zukunftsweisendes und förderfähiges Forschungsprojekt im Bereich Rehabilitation zu entwickeln und damit die Entwicklung der Rehabilitationsforschung in Österreich weiter voran zu treiben.
Bündelung der Expertisen und Aufbau eines Forschungsnetzwerkes
Im Mittelpunkt des interdisziplinären Workshops unter der Moderation von Lara Arth (LBG OIS Center) und Chantal Gruber (RehaHub) stand dabei die Bündelung der jeweiligen Expertisen sowie die Einbindung potenzieller Netzwerkpartner aus den beteiligten Instituten. Die Kombination von Co-Creation und Projektanbahnung bot die Möglichkeit, innovative Ideen zu generieren und die Grundlage für eine langfristige Zusammenarbeit durch die Nutzung des starken Forschungsnetzwerks zu ermöglichen.
Die Teilnehmenden – Vertreter:innen der drei Ludwig Boltzmann Institute (LBI-DHP, LBI-AR und LBI-RR) sowie des Landes Salzburg – arbeiteten an beiden Tagen gemeinsam daran, ein Konzept zu erarbeiten, das sich an konkreten Förderschienen orientiert und somit eine rasche Reaktion auf passende Ausschreibungen ermöglicht.
Co-Creation-Ansatz
Der Workshop basierte auf dem Co-Creation-Ansatz, bei dem verschiedene Partner:innen aktiv zusammenarbeiten, um neue Ideen zu entwickeln. Ziel war es, Fachwissen, Erfahrungen und Perspektiven zu bündeln und gemeinsam ein Forschungskonzept zu erstellen. Dabei arbeitenden die Teilnehmenden in mehreren Phasen und entwickelten eine erste Projektskizze für eine Projektidee im Bereich Klimawandel, Hitze und Rehaforschung.